Richtlinienpapier zur Forschungsförderung
Statt detailliert vorab geplante Forschungsvorhaben mit konkreten Ergebnisformaten einzufordern, sollten sich Förderprogramme auf konkrete Herausforderungen fokussieren und Möglichkeiten bieten, den Weg zur Problemlösung dynamischer, d.h. agil und iterativ und explorativ, zu gestalten. Dabei sollte es möglich sein, potenzielle Partner je nach Bedarf flexibel und themenbezogen miteinzubeziehen und zu incentivieren. Dies würde eine Stärkung der Selbstverantwortung und Unabhängigkeit der primären Antragssteller implizieren, neue Partner bedarfsorientiert in den laufenden Prozess zu integrieren.